• Vitamin K2 – gut für Arterien und Knochen

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    Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe ein Vitamin, das gleichzeitig 2 Eigenschaften hat:

    1.  Dieses Vitamin verhindert, dass sich überflüssiges Calcium in den Arterien ablagert, und kann so eine Arteriosklerose verhindern.

    2. Gleichzeitig transportiert dieses Vitamin das überschüssige Calcium aus den Gefäßen und Organen in die Knochen; also dorthin wo es hingehört und für den Knochenaufbau und die Knochenstabilität gebraucht wird. Vitamin K2 kann also auf diesem Weg eine mögliche Osteoporose verhindern.

     

    Gleichzeitig einer Osteoporose UND einer Arteriosklerose vorbeugen?

    Kaum zu glauben. Aber neue Erkenntnisse über physiologische Abläufe im Organismus zeigen genau die Mechanismen, die eine solche Doppelfunktion ermöglichen. Zudem haben erst wissenschaftliche Studien mittlerweile nachgewiesen, dass Vitamin K2 genau diese Eigenschaften hat.

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  • Arteriosklerose, Gefäßverkalkung, Gefäßsteifigkeit

    Täglich 180 µg Vitamin K2 verhindern eine altersbedingte Arteriosklerose

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    Auf den ersten Blick haben Osteoporose und Arteriosklerose wenig gemeinsam. Beide Erkrankungen treten mit zunehmendem Alter immer häufiger auf, entstehen nicht über Nacht, sondern entwickeln sich langsam fortschreitend über viele Jahre. Beide Erkrankungen verlaufen zunächst ohne besondere Symptome oder Auffälligkeiten. Das war`s dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten.

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  • Natto

    Vitamin K2 – natürlich aus Natto oder synthetisch aus Ölen

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    Vitamin K1 und K2 in Lebensmitteln

    Eine ganze Reihe an gängigen Lebensmitteln enthält Vitamin K1. Die besten Quellen sind grünes Gemüse wie Grünkohl, Spinat, Rosenkohl, Brokkoli oder Kopfsalat. Aber nur wenige Lebensmittel enthalten in nennenswerten Mengen Vitamin K2. (mehr …)

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  • Magnesium in Lebensmitteln – so wird der Körper versorgt

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    Magnesium kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden und muss daher mit der Nahrung zugeführt werden. Ist dies jedoch aus den verschiedensten Gründen (z.B. Sportler, hohe Vitamin D-Einnahme) nicht möglich, oder braucht der Körper mehr Magnesium als mit normaler Ernährung möglich ist, sollte die zusätzliche Zuführung über eine Nahrungsergänzung (z.B. proSan Magnesium) erfolgen.

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  • Magnesium transdermal – durch die Haut geht gar nichts

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    Transdermal hat eine lange Tradition

    Die Verabreichung von Arzneimitteln über die Haut (transdermal) hat eine lange Tradition. Es müssen jedoch zahlreiche Bedingungen erfüllt sein, damit Substanzen über die Haut in das Körperinnere gelangen können um dann dort einen wirksamen Blutspiegel aufzubauen. Beispielsweise gelingt es mit Salben, Cremes oder Pflaster bestimmte Substanzen in das Körperinnere zu bringen. Würde eine solche Zuführung auch mit Magnesium gelingen?

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  • Osteoporose – die richtige Vorbeugung

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    Osteoporose – hängt wirklich alles nur am Calcium?

    Ca. 98% des im Körper vorhandenen Calciums sind in den Knochen eingelagert. Mit ein entscheidender Grund, warum die Knochenerkrankung Osteoporose fast immer und unmittelbar mit Calcium in Verbindung gebracht wird. Selbst heute wird Osteoporose vielfach immer noch als alleinige Folge eines Calciummangels angesehen. Den Knochen fehlt Calcium, also ist der einfachste naheliegende Gedanke dem Körper per Ernährung oder Substitution Calcium zuzuführen – und gut ist.

    Die alleinige Einnahme von Calcium bringt gar nichts

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