• Magnesium in Lebensmitteln – so wird der Körper versorgt

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    Magnesium kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden und muss daher mit der Nahrung zugeführt werden. Ist dies jedoch aus den verschiedensten Gründen (z.B. Sportler, hohe Vitamin D-Einnahme) nicht möglich, oder braucht der Körper mehr Magnesium als mit normaler Ernährung möglich ist, sollte die zusätzliche Zuführung über eine Nahrungsergänzung (z.B. proSan Magnesium) erfolgen.

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  • Magnesium transdermal – durch die Haut geht gar nichts

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    Transdermal hat eine lange Tradition

    Die Verabreichung von Arzneimitteln über die Haut (transdermal) hat eine lange Tradition. Es müssen jedoch zahlreiche Bedingungen erfüllt sein, damit Substanzen über die Haut in das Körperinnere gelangen können um dann dort einen wirksamen Blutspiegel aufzubauen. Beispielsweise gelingt es mit Salben, Cremes oder Pflaster bestimmte Substanzen in das Körperinnere zu bringen. Würde eine solche Zuführung auch mit Magnesium gelingen?

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  • Osteoporose – die richtige Vorbeugung

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    Osteoporose – hängt wirklich alles nur am Calcium?

    Ca. 98% des im Körper vorhandenen Calciums sind in den Knochen eingelagert. Mit ein entscheidender Grund, warum die Knochenerkrankung Osteoporose fast immer und unmittelbar mit Calcium in Verbindung gebracht wird. Selbst heute wird Osteoporose vielfach immer noch als alleinige Folge eines Calciummangels angesehen. Den Knochen fehlt Calcium, also ist der einfachste naheliegende Gedanke dem Körper per Ernährung oder Substitution Calcium zuzuführen – und gut ist.

    Die alleinige Einnahme von Calcium bringt gar nichts

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  • proSan Magnesium

    Magnesium – praktische Tipps und Informationen

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    Jeder Mensch braucht Magnesium

    Magnesium gehört zu den wichtigsten Vitalstoffen, die der Körper benötigt. Magnesium entspannt (ein natürliches Anti-Stress-Mittel), verhindert Muskelkrämpfe, hilft bei Diabetes, beugt Herzrhythmusstörungen vor, erhöht die Leistungsfähigkeit, ist am Muskelaufbau beteiligt, lockert die Sportlermuskulatur (Muskelkrämpfe). (mehr …)

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  • Blasenentzündung – überwiegend Frauen sind betroffen

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    Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterleib, ständiger Harndrang –  viele Frauen kennen diese Symptome einer Blasenentzündung.

    Nicht immer sind Antibiotika zwingend notwendig. In leichten, unkomplizierten Fällen einer Blasenentzündung können Hausmittel, bestimmte Vitalstoffe, die positiv auf die Schleimhäute der Blase oder das Immunsystem wirken oder auch Produkte mit pflanzlichen Substanzen genügen. (mehr …)

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  • Schädliche Medikamente für die Knochen – frühzeitige vorsorgende Maßnahmen sind notwendig

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    Osteoporose durch Medikamente: Viele, ganz unterschiedliche Arzneimittel greifen – sozusagen als Nebenwirkung – auch in den Knochenstoffwechsel ein und verursachen dort Störungen bei der Mineralisierung der Knochen bis hin zur Osteoporose. (mehr …)

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