Tipps und Informationen zur Vitamin D – Einnahme

Vitamin D – gebildet durch die Kraft der Sonne

Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für unsere Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich.

80 – 95% des Vitamin D-Bedarfs wird in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne. Es sind die hochenergetischen UVB-Strahlen, die die Haut dazu anregen Vitamin D zu bilden.

Wichtig zu wissen: Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor über 8 machen die Vitamin-D-Versorgung über die Haut praktisch unmöglich. Um ausreichend Vitamin D zu produzieren, braucht die Haut etwa die Hälfte der sogenannten minimalen Erythemdosis – also eine UV-Bestrahlungsdosis, nach der sich die Haut innerhalb der folgenden Stunden leicht zu röten beginnt. Generell gilt: Menschen mit blasser Haut produzieren Vitamin D schneller und effizienter als dunklere Hauttypen.

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist in unseren Breitengraden praktisch nur im Sommer möglich. Im Winter (aber auch schon in den Abendstunden im Sommer), steht die Sonne viel zu tief, um über die erforderliche UV-Strahlung ausreichend Vitamin D zu bilden.

Solarien produzieren meist nur UVA-Licht – sind also auch keine Lösung.

Vitamin D-Mangel – häufig und weit verbreitet

Mehr als die Hälfte aller Menschen in Deutschland haben einen Vitamin D-Mangel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält eine Serumkonzentration von 20 ng/ml für ausreichend. Nach Angaben des Robert Koch Instituts haben demnach 58% der Frauen und 57% der Männer einen Vitamin D-Mangelzustand. In den Wintermonaten ist diese Zahl nochmals deutlich höher.

Heute gehen Experten aber vielfach bereits von einem Normalwert von 40 – 80 ng/ml aus. Als leichter Mangel gelten 20 – 30 ng/ml, als schwerer Mangel weniger als 20 ng/ml.

Vitamin-D-Einnahme durch Lebensmittel

Dabei stellt die Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung nicht unbedingt eine wirkliche Alternative dar, denn nur wenige Lebensmittel enthalten nennenswerte Mengen an Vitamin D. Die DGE empfiehlt eine tägliche Aufnahme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag. Dies würde in etwa dem täglichen Verzehr von 16 Hühnereiern, 5 kg Käse, 80g Hering oder 2 Dosen Sardinen entsprechen – auf lange Sicht kaum durchzuhalten.

Insofern ist eine tägliche Supplementierung zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs mit einem Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll und sichert eine hinreichende Versorgung – besonders im Winter.

Vitamin D-Spiegel im Blut

Ein optimaler Vitamin-D-Spiegel ( gemessen wird der 25 OH Vitamin D3 Spiegel im Serum) liegt zwischen 30 – 70 ng/ml. Laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte die Vitamin-D-Konzentration im Serum mindestens 20 ng/ml (= 50 nmol/l) betragen. Die meisten Exxperten sehen diesen Wert allerdings als zu gering an und empfehlen einen Mindestwert von 30 ng/ml. Gemessen wird nicht das tatsächliche Vitamin D3, sondern dessen Speicherform Calcidilol (25-Hydroxy-Vitamin-D). Der Grund ist ganz einfach: Würde man das Vitamin D3 messen, dann hätte man nur eine Momentaufnahme des aktuellen Status. Die Speicherform hingegen gibt Aufschluss über die langfristige Vitamin-D-Versorgung.

Eine gute Orientierung bieten folgende Richtwerte:

unter 10 ng/ml – schwerer Vitamin D-Mangel

10 – 20 ng/ml  – Vitamin D-Mangel

20 – 30 ng/ml – leichter Vitamin D-Mangel

30 – 70 ng/ml – Normbereich

über 70 ng/ml – Vitamin D-Spiegel zu hoch

Werte die mehr oder weniger über die Marke von 70 ng/ml gehen (spätestens ab 100 ng/ml) sind möglicherweise toxisch und können zu gesundheitlichen Schäden führen. Ein Wert über 150 ng/ml gilt auf jeden Fall als toxisch. Über die Langzeitfolgen soch extrem überhöhter Werte (nur zu Erreichen durch excessive Einnahme extrem hoher Dosen über 20.000 I.E. pro Tag) gibt es bisher noch keine Erkenntnisse. Ausgenommen sind hier bestimmte Krankheiten (z.B. eine Multiple Sklerose). Aber auch in Krankheitsfällen sollte die Hochdosis-Therapie in Begleitung und unter Aufsicht eines Arztes erfolgen.

Laborwerte

Mögliche Messeinheiten im Labor sind: ng/ml (Nanogramm pro Milliliter), oder auch nmol/l (Nano-mol pro Liter). Bisweilen werden Werte auch in yg/l (Mikrogramm pro Liter) angegeben. Diese Werte entsprechen den Angaben in ng/ml (also: 36 yg/l = 36ng/ml).

Der Umrechnungsfaktor von ng/ml in nmol/l = 2,5.
(Beispiele: 20 ng/ml = 50 nmol/l oder 30 nmol/l = 12 ng/l)

Beste Darreichungsformen: Weichkapseln mit Öl oder Öl als Tropfen

Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Fettlöslich bedeutet, dass sie Fett/ÖL als Transportmedium brauchen. Nur dann kann sie der Körper überhaupt nutzen.
Natürliches flüssiges D3 auf Ölbasis hat eine sehr hohe Bioverfügbarkeit – kann also am besten auch vom Körper aufgenommen werden.
Wichtig zu wissen: Vitamin D3 in Form von Tabletten oder Dragees enthalten keine natürlichen Öle. Zudem enthalten sie häufig unnötige Zusatzstoffe.

Vitamin D3 immer zusammen mit Vitamin K2

Warum sollte hoch dosiertes Vitamin D immer zusammen mit Vitamin K2 eingenommen werden?
Vitamin D3 steuert die Aufnahme von Calcium aus der zugeführten Nahrung ins Blut. Bleibt es dort, lagert es sich als nutzlose und schädliche Schlacke im Körper ab. Solche Ablagerungen führen langfristig zu gefährlichen Verkalkungen von Gefäßen und Organen. Das Calcium im Blut muss der Körper daher sinnvoll verwerten können.

Und hier kommt Vitamin K2 ins Spiel. Vitamin K2 aktiviert die Proteine Osteocalcin und MGP (Matrix Gla Protein), die für die Calciumverwertung im Blut verantwortlich sind. Diese Proteine sorgen für den Transport und die Einlagerung von Calcium aus dem Blut in die Hartsubstanz von Knochen und Zähnen. Nur so gelangt mit Hilfe von Vitamin K2 das Calcium dorthin, wo es auch hingehört und wo es gebraucht wird.

Vitamin K2 hindert das Calcium im Blut also daran, sich als Plaque (Ablagerung) in den Arterienwänden festzusetzen, und hält so unsere Gefäße sauber.

Vitamin D braucht also immer auch Vitamin K2 zur Verwertung des Calciums. Als Nahrungsergänzung sollte daher die Vitamin D Einnahme immer zusammen mit Vitamin K2 erfolgen, da es sonst zu gesundheitlichen Risiken kommen kann.

Der große Irrtum

Häufig wird kommuniziert, dass Vitamin D das Calcium in die Knochen einlagert. Dies ist so nicht richtig. Vitamin D sorgt zusammen mit dem Parathormon für die Resorption von Calcium aus dem Darm ins Blut, also für höhere Calcium-Spiegel im Blut. Den „Abtransport“ des Calciums in Knochen und Zähne, also dorthin, wo es gebraucht wird, übernehmen dann die Proteine Osteocalcin und MGP – soweit sie durch Vitamin K2 aktiviert sind. Der „Grund“ für diesen „Irrtum“: Vitamin K2 in der Form MK-7 ist sehr teuer. In fast allen Vitamin D-Produkten wird es daher eingespart. Die fehlende Wirkung schreibt man dann ganz pragmatisch einfach dem Vitamin D zu…..

Vitamin K2 als 100% natürliches all-trans MK-7 – besser aufzunehmen, länger aktiv

Aber auch bei Vitamin K2 gibt es große Unterschiede.

Die in proSan Vitamin D3+K2 (MK-7) verwendete Form MK-7 (all-trans) stammt zu 100% aus natürlichen pflanzlichen Quellen und hat einen sogenannten trans-Anteil von über 98%. Die Überlegenheit  von MK-7 all-trans besteht einerseits darin, dass der Körper sie besser aufnehmen kann, andererseits ist MK-7 all-trans auch deutlich länger im Körper aktiv als alle anderen Formen von Vitamin K2.

Diese Vitamin K2-Formen sollten Sie meiden: MK4 (sehr schlechte Bioverfügbarkeit, muss daher in extrem hohen Dosen gegeben werden), MK7-cis (praktisch wirkungslos), MK9 (wenig erforscht, meist synthetisch, in Deutschland nicht zugelassen). aber auch zumeist sehr preisgünstige MK7-Produkte (vielfach aus dem Ausland), wo der trans-Anteil nur sehr gering ist.

Vorsicht bei preisgünstigen Vitamin K2-Produkten – häufig aus dem Ausland

Ein sorgfältig hergestellter MK7 all-trans-Wirkstoff ist derzeit noch sehr teuer. In vielen vermeintlich günstigen Produkten, die vor allem aus dem Ausland per Internet angeboten werden, werden billige importierte Wirkstoffe mit einem geringen all-trans-Anteil verwendet (haben also einen hohen cis-Anteil !!!) und sind so zum großen Teil wirkungslos. Unser Rat: Vertrauen Sie daher auf seriöse Hersteller (mit denen man problemlos kommunizieren und sich bezüglich Qualität vergewissern kann) und nicht auf die vermeintlich günstigen Internet-Schnäppchen. Qualität hat ihren Preis.

In Kombination mit Vitamin D3 sichert also die langwirksame Form Vitamin K2 (MK-7 all-trans) am besten eine ausreichende Versorgung aller Organe und Gewebe.

Vitamin D – Überdosierung

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht von einer „Vitamin D Überversorgung“, wenn der Serumwert größer ist als 160 ng/ml bzw. 400 nmol/l. Als Hauptrisiko einer solchen Überdosierung bezeichnet das BfR eine Hypercalcämie, also zuviel Calcium im Blut. Typische Symptome einer solchen Hypercalämie sind Nierensteine sowie die Verkalkung von Blutgefäßen, Herz und Lunge.

Wie kann es zu einer Vitamin Überdosierung kommen? Eine Überdosierung durch UV-Strahlung und Lebensmittel ist nicht möglich. Häufigste Ursache ist die Zufuhr von exzessiven Mengen an Vitamin D. Gerade im Internet werden Produkte aus dem Ausland angeboten mit 50.000 i.E oder gar 100.000 i.E. Sektengleiche Gruppen, gerade in den sozialen Medien sorgen für deren Abverkauf. Diese Produkte stammen immer aus dem Ausland. Über Qualitätsstandards bei der Herstellung erfährt man i.d.R. nichts. Die Inhaltstoffe sind häufig unzureichend oder gar nicht deklariert – man weiß also häufig nicht was wirklich drin ist. Nicht umsonst sind solche Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland verboten – können aber gleichwohl über das Internet problemlos bezogen werden.

Die sichere Dosis

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bezeichnet eine Vitamin D-Einnahme von 100yg = 4.000 i.E täglich als sog. Upper Intake Level – also die sichere Höchstdosis, die täglich eingenommen werden sollte.

Vitamin D und K2

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28 Kommentare

  1. Angela Bierlich 2 Jahren vor

    Hallo ich wollte wissen woran man denn ein seriöses präperat erkennt ?

  2. proSan 2 Jahren vor

    Hallo Frau Bierlich,
    da haben Sie mal in der Tat eine sehr schwierige Frage gestellt. Da gibt es keine klaren und eindeutigen Kriterien.
    Am besten Sie machen sich selbst ein Bild. Einen ersten Hinweis geben Ihnen die Informationen beim Kauf bzw. auf der Verpackung. Inhaltsstoffe sowie deren Menge (Tagesdosis) sollten eindeutig angegeben sein (z.B. in mg oder µg). Gerade auch bei Vitamin K2 sollte das MK-7 genau definiert sein. Vorsicht bei 100% MK-7 all-trans. Das ist immer künstlich hergestelltes MK-7. 100% natürliches MK-7 (wie bei proSan-Produkten) hat immer einen all-trans-Anteil von knapp unter 100%, ist dafür aber aus natürlichen Quellen und wird besser vom Körper aufgenommen.
    Hier einige Beispiele zu Vitamin D:
    Vitamin D-Produkte die eine „Depot-Wirkung“ deklarieren sind generell irreführend. Eine Depot-Wirkung bei einem Vitamin-D-Produkt (z.B. deklariert von Vitabay oder auch Biomenta) gibt es nicht. Vielmehr ist Vitamin D selbst ein sog. Depot-Vitamin und muss nicht zwingend jeden Tag eingenommen werden. Mit solchen irreführenden Aussagen versuchen die Firmen Vitabay bzw. Biomenta lediglich für Deutschland geltende Vorschriften zu umgehen und ihren produkten Eigenschaften zuzuschreiben, die jedes qualitativ gute Vitamin D-Produkt hat.
    Peak-Pharma aus Luxemburg bietet Vitamin D mit 500 mg pro Tablette an. Das wären dann 20 Millionen I.E. pro Tablette – wahrscheinlich eine tödlich Dosis. Nach längerem Suchen finden Sie dann in der Beschreibung 2.000 I.E. pro Tablette. Seriös geht anders.
    Das angeblich „hochdosierte“ Produkt von Vihado gibt die Tagesdosis in 15 µg an nicht, wie üblich in I.E. Wer es selbst errechnen will kommt dann auf gerade mal 600 I.E. pro Tagesdosis.
    Ob Sie insgesamt eher einem Anbieter aus Deutschland vertrauen (hier wird streng kontrolliert) oder auf ein preisgünstiges Produkt aus dem Ausland zurückgreifen bleibt schlussendlich Ihnen selbst bzw. Ihrer Risikobereitschaft überlassen. (Bitte dann aber immer genau hinschauen wer es vertreibt und wo es herkommt. Oft soll lediglich eine Adresse aus Deutschland für die nötige Seriosität sorgen.)

  3. Ginie 2 Jahren vor

    Hallo, in der Berufsschule wurde mir beigebracht, dass die Vitamine ADE und K nur etwas bringen, wenn man Öl dazu nimmt. Jetzt habe ich hier ein Vitamin D und ein Vitamin K2 Präparat jeweils in Tablettenform, also ohne Öl (keine Tropfen, keine Kapseln).
    Bringen die dann überhaupt was?

    Zutaten Vitamin D: Calciumcarbonat, Amylogum, Trennmittel (Magnesiumsalze der Speisefettsäuren), Cholecalciferol (Vitamin D3).

    Zutaten Vitamin K2: Calciumcarbonat (Presshilfe), Mikrokristalline Cellulose (Füllstoff), Vitamin K2 (natürliches Menaquinon MK-7).

    Ich danke Ihnen ganz herzlich im Voraus für ihre Hilfe.

    Liebe Grüße,
    Ginie

    • proSan 2 Jahren vor

      Hallo Ginie,
      da haben Sie in Ihrer Berufsschule mal sehr gut aufgepasst. In der Tat gehören die Vitamine A, D, E und K zu den fettlöslichen Vitaminen. Fettlöslich bedeutet, dass sie Fett/ÖL als Transportmedium brauchen. Nur dann kann sie der Körper nutzen. Ohne Ö/Fett eingenommen sind sie für unseren Körper wertlos.
      Insofern ist es bei der Einnahme von Tabletten notwendig dieses Fett/Öl gleichzeitig zusätzlich zu verzehren. In der Regel wird hier der gleichzeitige Verzehr eines gestrichenen Teelöffels mit Olivenöl o.ä. empfohlen. Eine andere Möglichkeit ist die Tabletten zu einer Mahlzeit, die allerdings hinreichend fetthaltig sein muss, einzunehmen.
      Sie sehen, Weichkapseln in Öl sind bei Einnahme von Vitamin D und/oder Vitamin K2 nicht zwingend notwendig. Man kann sich auch anders weiterhelfen.
      proSan Vitamin D3+K2 – Kapseln enthalten natürliches flüssiges D3 bzw. K2 mit einer sehr hohen Bioverfügbarkeit auf Ölbasis. So sind diese fettlöslichen Vitamine für den Körper bestens verfügbar. Damit bieten solche Kapseln auch eine gesicherte Aufnahme Von Vitamin D und K2.
      Weichkapseln mit natürlichem flüssigen D3 und K2 sind allerdings Aufgrund ihrer Rohstoffquellen und der Herstellung teurer als Tabletten, wo einfach ein Pulvergemisch gepresst wird. Zudem enthalten Tabletten oder Dragees häufig unnötige Zusatzstoffe.
      Wichtig auch zu wissen: Vitamin D oder K2 in Form von Tabletten oder Dragees enthalten keine natürlichen Öle. In einzelnen Produkten ist ein künstlich hergestelltes Fett beigemischt. Es ist allerdings sehr fraglich und umstritten, ob dieses „Fett“ überhaupt zu einer Resorption (Aufnahme durch den Körper) führt.

  4. Anonymous 2 Jahren vor

    Ich Frau hörr nehme vitamin D3 kann das sein das man Gewicht zu nimmt

    • proSan 2 Jahren vor

      Liebe Frau Hörr, über eine Gewichtszunahme bei Vitamin D-Supplementation istz nichts, aber auch wirklich gar nichts, bekannt.

  5. Rose rose 1 Jahr vor

    Hallo ich habe parathormon erhöhung und vitamin d mangel wurde alles vom endokrinologe kontrolliert war in ordnung er schrieb das parathormon erhöht sei durch vitamin d mangel meine frage jezt ist wieso sich das kalzium erhöht ist bei vitamin d einahme?

    • proSan 1 Jahr vor

      Hallo Rose rose,
      Vitamin D reguliert die Calciumaufnahme aus der Nahrung (im Darm) ins Blut. Je höher der Vitamin D-Spiegel, um so mehr Calcium wied ins Blut resorbiert. Das ist im Zweifelsfall nicht ungefährlich, denn es kann dann zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen. Daher bieten wir bei proSan Vitamin D auch immer nur in Kombination mit Vitamin K2 an, da K2 dieses überschüssige Calcium aus dem Blut in die Knochen transportiert und dort dauerhaft bindet. Ein ausreichender Calcium_Blutspiegel bleibt dabei allertdings immer erhalten.
      Ist der Calciumspiegel z.B. durch Vitamin D-Mangel im Blut zu niedrig, wird vermehrt das Parathormon (PTH) ausgeschüttet. Dieses löst dann sozusagen Calcium aus den Knochen um den Blutspiegel zu stabilisieren. Dabei werden leider auch die Knochen demineralisiert und damit destabilisiert.
      Sie sehen, dass es also wichtig ist auf einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel zu achten, gleichzeitig aber auch die Versorgung mit Vitamin K2 sicherzustellen um Gefäße, Organe und die Knochen voll funktionsfähig zu halten.
      Wird also z.B. durch einen Vitamin D-Mangel zu wenig Calcium aus dem Darm ins Blut resorbiert, erhöht sich das PTH und es kommt zu o.a. Vorgang.

      Gleichzeitig sorgt PTH auch für eine vermehrte Bildung des Vitamin-D-Hormons Calcitriol, wodurch die Calcium-Aufnahme im Darm optimiert wird. Vitamin D, Calcium und PTH wirken also eng zusammen, um den Calcium-Spiegel stets möglichst konstant zu halten.

  6. Yvi 1 Jahr vor

    Hallo,
    welches Magnesium soll ich zu Vitamin D3 und K2 nehmen?

  7. Kerstin Gundermann 11 Monaten vor

    Hallo ich habe eine Frage ich habe jetzt dünneres Haar bekommen und gehen mir auch ein wenig aus. Könnte he’s sein das ich ein Vitamin D3 Mangel habe? Sollte ich mal einen Bluttest machen.?

  8. proSan 11 Monaten vor

    Hallo Frau Gundermann,

    Haarprobleme können viele Ursachen haben. Unter anderem kann auch ein Vitamin D-Mangel die Ursache sein. Ein hinreichender Vitamin D-Spiegel kann dann diese Symptome beheben. Der sicherste Weg um dies festzustellen wäre in der Tat ein Bluttest. Der behandelnde Arzt/Therapeut wird Ihnen dann auch die „richtige“ Start. und Dauerdosis empfehlen. Wichtig: Immer zusammen mit K2 und je nach Dosis auch Magnesium.

  9. Nicky 10 Monaten vor

    Schönen guten Tag.
    Ich bin seit ca 3 Jahren öfters beim Arzt, wie die 3 Jahrzehnte zuvor.
    Ps. Bin weiblich, 1982 Baujahr( 36 Jahre alt) 2013 Kaiserschnitt 😐
    Und auf trängen meines Freundes zum Arzt gegangen, vor ca 3 Jahren. Weil er es nicht normal fand das ich abens fast immer auf dem Sofa eingeschlafen bin und nicht wieder hoch kamm. So fing alles an und es sind noch Beschwerden ihn zu gekommen, die einen Arzt besucht eher gerechtfertig haben meiner Ansicht.

    Ich habe bei mir „25-OH-Vitamin D“ (Laborbezeichnung) testen lassen, auf eigene Kosten (Krankenkassen bezahlen diesen Test nicht, nicht mal bei ungeklärten beschwert und Unwissenheit des Arztes) Ist nicht böse gemeint aber nach 3Jahren der ratlosigkeit meines Arztes und jetzt seine Aussage Vitamin-D-Mangel ist eine Modeerscheinung. Na ja Ich habe aber auf den Test bestanden, weil ich nicht mehr weiter wuste.
    Mein Wert ist 27.3 nmol/l
    soviel zur Modeerscheinung.
    Ich soll jetzt als anfangs Dosierung 10 Tabletten an einem Tag nehmen. Ich kann sie auch auf eine Woche verteilen, pro Tag je 2 Stück einnehmen. Und dann nur 1 Tablette pro Woche.

    Frage sollte ich das wirklich machen?
    Weil ich finde es etwas viel für eine Mode Erscheinung. Und laut ihrem Text klingt mir die anfans Dosierung auch zu hoch.
    So ich lieber 1Tablette pro Woche, an einem festen Tag in der Woche einnehmen?

  10. proSan 10 Monaten vor

    Hallo Nicky,
    zunächst einmal haben Sie einen gravierenden Vitamin D-Mangel. 27,3 nmol/l entsprechen 10,9 ng/ml – also ein schwerer Mangel. Der Wert sollte mindestens zwischen 20 und 30 ng/ml liegen. Leider schreiben Sie uns nicht, welche Tabletten Sie einnehmen sollen und insbesondere nicht welche Dosierung diese Tabletten haben. Insofern können wir zu Ihrem Therapieregime keine weitere Stellung beziehen (im Übrigen dürfen wir das aus der Entfernung auch nicht).

    Bezogen auf unsere Produkte würden wir Ihnen bei Ihren Ausgangswerten zum Start für ca. 2 Monate täglich 2 Kapseln proSan Vitamin D3+K2 4.000 I.E. empfehlen. Im weiteren Verlauf dann auf Dauer 1 Kapsel pro Tag.

  11. yvonne.kalt.1 8 Monaten vor

    Hallo , bei einem D3 Spiegel von 11,2nmol/L könnte ich doch auch euer pro San osteo D3/K2 forte nehmen , da ist auch Calcium und Magnesium drin ?
    Außerdem ist mein Spiegel schon länger so weit unten und um da noch weiter zu helfen pro San vital und proSan immun oder ?
    Mit freundlichen Grüßen
    Yvonne Kalt

  12. proSan 8 Monaten vor

    Sehr geehrte Frau Kalt,
    Sie haben damit einen Wert von 4,5 ng/ml. Das ist ein extrem niedriger Wert. Wir würden Ihnen daher proSan Vitamin D3+K2 4.000 I.E. empfehlen. Für die ersten ca. 2 Monate 2 Kapseln pro Tag (entspr. 8.000 I.E. pro Tag), anschließend auf Dauer 1 Kapsel pro Tag. Dazu können Sie ganz problemlos proan immun oder auch proSan vital einnehmen.

    Von der Kombination proSan Osteo Forte zusammen mit proSan immun raten wir aber ab. Der Grund: Sie würden dann an bestimmten Mikronährstoffen (hier insbesondere Zink) zu hohe Dosen einnehmen.

  13. Anonym 7 Monaten vor

    Hallo, ich nehme momentan Eisen Tabletten und würde gerne wissen wann man Vitamin D Tabletten einnehmen sollte. Meine Ärztin meinte ich sollte die vitamin d Tabletten abends nehmen. Ich bin ein wenig verwirrt wann würde es am besten sein Vitamin d Tabletten einzunehmen?

    • proSan 7 Monaten vor

      Bei unseren proSan Vitamin D3+K2-Produkten spielt der Einnahmezeitpunkt keine Rolle. In den Kapseln ist Öl enthalten, so dass die fettlöslichen Vitamine D3 und K2 gut vom Körper aufgenommen werden. Sie können die Kapseln so einnehmen, wie es Ihnen am besten in den Tagesablauf passt.

      Sollten Sie Vitamin D-Tabletten einnehmen, müssen Sie darauf achten, diese immer zu einer Mahlzeit einzunehmen, da die fettlöslichen Vitamine sonst nicht resorbiert werden können.

  14. Regina. Sydow 5 Monaten vor

    Beeinflusst die Einnahme von D 3. 10000 den hohen Blutdruck und Konzentration

    • proSan 5 Monaten vor

      Hallo Regina Sydow,
      ja, die Einnahme von Vitamin D3 wirkt sich auf den Blutdruck aus. Vitamin D-Mangel ist ein Risikofaktor für Hypertonie. Bei Bluthochdruck sollte ein Vitamin D-Wert zwischen 40 – 70 ng/ml angestrebt werden. Sprechen Sie daher die Dosierung einer möglichen Vitamin D-Supplementierung mit Ihrem behandelnden Arzt ab.

  15. Johanna 3 Monaten vor

    Hallo, ich hätte eine Frage und zwar gibt es ein spezieller Zeitabstand zwischen der Einnahme von Eisen Tabletten und den Vitamin D Tabletten am Tag? Beispielsweise habe ich eine Eisen Tablette genommen muss ich ein paar Stunden extra warten bis ich eine Vitamin D Tablette einnehmen kann?Oder kann man die auch gleichzeitig einnehmen?

    • proSan 3 Monaten vor

      Hallo Johanna,
      Eisen und Vitamin D können Sie ruhig gleichzeitig einnehmen. Ein zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme ist nicht notwendig.

  16. Kristina 2 Monaten vor

    Hallo!
    Gibt es einen notwendigen Abstand zwischen Einnahme von Vitamin D und einer Laborkontrolle?
    Bspw pausieren von x Tagen um den tatsächlichen Wert zu messen und keine Verfälschung durch kurzfristig vorher erfolgte Einnahme eines Präparats?

    • proSan 2 Monaten vor

      Hallo Kristina, generell gilt, dass man 3 – 4 Tage vor der Blutabnahme mit der Vitamin D.Einnahme pausiert, da man ansonsten mit zu hoch gemessenen Werten rechnen muss. Dies gilt insbesondere für Dosierungen über 10.000 I.E. täglich. bei kleineren Dosierungen ist dies weniger problematisch.
      Warum ist das so?
      Bis zu 48 Stunden nach der Einnahme von mehr als 10.000 I.E. Vitamin D ist der Wert im Blut deutlich höher, als der Vitamin-D-Spiegel in den Zellen. Es braucht also ca. 48 Stunden Auch 48 Stunden bis sich das eingenommene Vitamin D im Körper verteilt. Somit ist bis dahin der Wert in der Blutbahn relativ höher.

  17. Meike 1 Monat vor

    Hallo Zusammen,

    ich habe folgende Fragen. Ich habe in der Apotheke einen Vitamin D Schnelltest machen lassen, beim entnehmen der Bluttropfen hatte die Apothekerin sehr stark drücken müßen um 5 Bluttropfen zu erhalten, habe gehört das durch das Drücken ein falscher Wert raus kommen kann? Ist das Richtig? Mein Wert lag bei 16,1 ng/ml und mir wurde empfohlen die tabletten von der Firma Hevert einzunehmen und zwar pro Tag 1 Tablette 4000 i.E. durchgehend 2-3 Wochen und nach dieser Zeit auf die 2000i.E. runter zu gehen. Mir wurde auch gesagt das Tabletten mit Viramin D und K2 als Kombi besser wären?

    Vielen Dank vorab für eine Rückemeldung.

  18. proSan 1 Monat vor

    Hallo Meike,
    zunächst einmal ist gegen einen Vitamin D-Test absolut nichts einzuwenden. Solche Tests haben zwar ihre Grenzen sind aber der derzeit beste zur Verfügung stehende Weg, den Vitamin-D-Wert zu ermitteln. Gemessen wird die Zirkulationsform des Vitamin D im Blut das25-OH-Vitamin-D3. Mit einem Wert von 16,1 ng/ml haben Sie einen klaren Vitamin D mangel, der ausgeglichen werden sollte. Mit 4.000 I.E. pro tag sind Sie absolut auf der sicheren Seite (keine Gefahr der Überdosierung). Allerdings ist es auch richtig, dass bei 4.000 I.E. unbedingt Vitamin K2 (100 µg)dazu eingenommen werden sollte (am besten als fixe Kombination, bequem und einfach einzunehmen). Und Bitte vergessen Sie nicht Magnesium. Ein Magnesiummangel stört die wichtigen Umwandlungsschritte des Vitamin D in seine wirksame Form.

    proSan Vitamin D3+K2 4.000 I.E.: https://www.prosan.de/produkt/vitamin-d-und-k2/?attribute_pa_ausfuehrung=vitamin-d3k2-4000-i-e
    proSan Magnesium: https://www.prosan.de/produkt/trimagnesiumdicitrat/

  19. Yacine 2 Wochen vor

    Hallo Guten Tag,
    Ich nehme Vitamin D 20.000 IE ein Mal pro 20.Tage also Depot. Ist das Ok so oder soll ich lieber jeden Tag 4.000 IE einnehmen?
    Beste Grüße
    Yacine

  20. proSan 2 Wochen vor

    Hallo Yacine,
    Vitamin D an sich ist ein Depot-Vitamin. Das bedeutet, der Körper kann Vitamin D auch über einen längeren Zeitraum (Wochen bis Monate) speichern. In sofern kann man die Einnahme so gestalten, wie sie das tun. Gleichwohl muss man dazu sagen, dass eine tägliche Einnahme grundsätzlich besser ist. Mehr dazu hier:
    https://spitzen-praevention.com/2015/05/31/achtung-taegliche-vitamin-d-einnahme-schlaegt-woechentliche-oder-monatliche-gabe/
    Bei ihrer Dosierung kommen Sie auf 1000 I. E. pro Tag. Ob diese Menge für Sie ausreichend ist, können wir von hier aus natürlich nicht beurteilen. Das hängt von vielen anderen Faktoren, wie zum Beispiel Alter, ihrem Gesundheitszustand, ihrem Hauttyp oder auch ihren Lebensgewohnheiten (wie oft bewegen Sie sich in der Sonne) ab. Letztendlich können Sie ihren Vitamin D Spiegel auch einmal bei ihrem Hausarzt testen lassen, um zu sehen, ob die Menge von 1000 Einheiten pro Tag für Sie ausreicht.
    Generell empfehlen wir Ihnen auch, zusätzlich Vitamin K2 und Magnesium einzunehmen. Mehr darüber finden Sie hier: https://www.prosan.de/vitamin-d-und-magnesium-ein-starkes-team/

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