proSan Rheuma – Nahrungsergänzung

Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung haben aufgrund der chronischen Entzündung einen höheren Bedarf an bestimmten Vitalstoffen. Mengen, die über die tägliche Nahrung nicht regelmäßig zugeführt werden können – zumindest nicht über einen längeren Zeitraum.

Aber der Bedarf ist nicht einfach nur erhöht. Die andauernde Entzündung verlangt eine streng angepasste Zusammenstellung und Dosierung der Mikronährstoffe. Nützlich und sinnvoll sind insbesondere solche Vitalstoffe, die sich auf Entzündungen positiv auswirken.

proSan Rheuma Nahrungsergänzung enthält solche Mikronährstoffe in ausgewogener Dosierung. So kann eine medikamentöse Therapie sinnvoll unterstützt werden.

Wichtig: proSan Rheuma ersetzt aber keine ärztlich verordnete medikamentöse oder chirurgische Therapie.

Omega-3-Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften.

Brennnessel-Blätter-Extrakt kann die körpereigene Produktion von Entzündungsstoffen hemmen. Die Brennnessel wird aufgrund ihrer positiven Eigenschaften traditionell bei rheumatischen Gelenkbeschwerden eingesetzt.

Pflanzliches Vitamin E kann als Antioxidans die bei rheumatischen Gelenkbeschwerden vermehrt produzierten Freien Radikale neutralisieren. Freie Radikale sind aggressive Substanzen, die Gewebe- und Knorpelzellen schädigen, und so die Entzündungen in Gelenken und Muskeln verstärken. (Die Deutsche Rheuma-Liga empfiehlt 100-200 mg Vitamin E täglich.)

Vitamine C, Carotinoide und Bioflavonoide besitzen ebenfalls ausgeprägte antioxidative Eigenschaften und können so schädliche Freie Radikale abfangen und neutralisieren. Sie schützen so entzündete Gelenke vor „oxidativem Stress“.

Zink und Selen werden als Bausteine für sogenannte Antioxidative Enzyme gebraucht, die ebenfalls Freie Radikale neutralisieren können. (Die deutsche Rheuma-Liga empfiehlt für Nahrungsergänzungsmittel eine Dosis von 50-100 yg Selen.)

Calcium und Vitamin D3 unterstützen den Knochenstoffwechsel sowie den Aufbau und den Erhalt der Skelettstrukturen. Zudem hat Vitamin D einen positiven Einfluss auf entzündlich-rheumatische Erkrankungen, da es die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen im Körper vermindert (Deutsche Rheuma-Liga, Ernährung bei Rheuma).

Es wurde festgestellt, dass eine vermehrte Zufuhr von Vitaminen der B-Gruppe (z.B. B1, B6, B12) einen positiven Einfluss auf die Schmerzempfindlichkeit haben kann. B-Vitamine werden daher bei rheumatischen Erkrankungen häufig zur Unterstützung medikamentöser Maßnahmen eingesetzt.

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