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Gedächtnis und Konzentration – Ginkgo allein ist nicht genug

Moderne Produkte für Gedächtnis und Konzentration sollten neben Ginkgo biloba immer auch Omega-3-Fettsäuren und weitere gehirn-aktive Mikronährstoffe enthalten, da gerade deren positive Wirkungen bestens belegt und gesichert sind. Kein Grund also, darauf zu verzichten.

Ein gutes Gedächtnis, die Fähigkeit sich auch über längere Zeit gut konzentrieren zu können, Informationen schnell aufzunehmen und zu verarbeiten und eine hohe Leistungsfähigkeit – das alles wünschen wir uns alle bis ins hohe Alter. Doch viele Menschen lässt schon in den „besten Jahren“ ihr Gedächtnis immer mal wieder im Stich und auch die Konzentration nimmt langsam ab.

In der traditionellen chinesischen Medizin wird Ginkgo-biloba schon seit Jahrtausenden angewendet. Heute weiß man, dass Ginkgo-biloba die Gedächtniszellen anregt wieder neue Verbindungen aufzubauen und die Sauerstoffverwertung im Gehirn steigern kann. Zudem werden die Fließeigenschaften des Blutes verbessert, was zu einer besseren Mikrozirkulation (Durchblutung) führt. So werden die Gehirnzellen besser mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt.

Diese Wirkungen von Ginkgo-biloba auf das Gehirn sind lange und hinreichend bekannt. Weitaus weniger bekannt, aber mittlerweile sehr gut belegt und gesichert sind die Wirkungen anderer Mikronährstoffe auf Gehirnleistungen wie Gedächtnis und Konzentration:

  1. Omega-3-Fettsäuren, eigentlich nur bekannt durch ihre positive Wirkungen auf Herz, Gefäße und Kreislauf, oder auch als Entzündungshemmer. Für kognitive Gehirnleistungen wie Gedächtnis, Konzentration und Informationsverarbeitung ist es speziell die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure, kurz DHA, die hier in hohem Maße mitverantwortlich ist. Voraussetzung: Es müssen täglich mindestens 250 mg DHA über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Rund ein Drittel des Gehirnfetts ist DHA. Kein anderes Organ hat einen höheren Bedarf an DHA.
  2. Panthothensäure (Vitamin B5) unterstützt die geistige/mentale Leistungsfähigkeit sowie den Stoffwechsel wichtiger Neurotransmitter.
    Neurotransmitter bestimmen maßgeblich die Kommunikation der grauen Zellen untereinander. Informationsverarbeitung im Gehirn hängt davon ab, dass Netzwerke von Nervenzellen miteinander im Austausch stehen. Neurotransmitter sind biochemische Botenstoffe, welche Informationen von einer Nervenzelle zu einer anderen Nervenzelle oder anderen Zellen weitergeben.
  3. Eisen hat einen entscheidenden Einfluss auf das menschliche Denken, die Wahrnehmung und die Konzentration – sowie den Sauerstofftransport. Das menschliche Gehirn beansprucht bereits in Ruhe ein Fünftel des gesamten Sauerstoffbedarfs des Körpers.
  4. Vitamin B1, B2, B3, B6, B12 und Eisen für den Energiestoffwechsel. Das Gehirn ist kontinuierlich aktiv und hat daher einen hohen Energieverbrauch.
  5. Vitamin B2, B3, B5, B6, B12 und Eisen gegen Müdigkeit und Erschöpfung. Diese Erscheinungen sind häufig verbunden mit einer nachlassenden mentalen Leistungsfähigkeit.

„Gesunde Mischkost“ für das Gehirn – in 5 kurzen Sätzen erklärt
Eine gesunde Ernährung besteht immer aus einem Komplex an Mikronährstoffen. Das ist bei der „Ernährung“ des Gehirns nicht anders. So benötigen auch unsere grauen Zellen für ihre reibungslose Funktion nicht nur einzelne Nährstoff-Komponenten (z.B. Ginkgo), sondern immer einen Komplex an Mikronährstoffen. Also so, wie ihn auch ein gesunder Körper in jungen Jahren zur Verfügung stellt. Die isolierte Zufuhr einzelner Nährstoffe entspricht nicht den physiologischen Notwendigkeiten.

proSan Ginkgo+Omega-3 enthält in den notwendigen Dosierungen alle diese für Gehirnleistungen wie Konzentration und Gedächtnis wichtigen Nährstoffe. Eine kleine Kapsel deckt den kompletten Tagesbedarf.

proSan Ginkgo + Omega-3 wird nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt, ist frei von Konservierungsmitteln, künstlichen Farbstoffen, Milcheiweiß, Gluten, Laktose und Fructose und auch für Diabetiker geeignet.

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2 Kommentare

  1. Horst Breuer 4 Jahren vor

    Bei Ginkgo weiß man es ja, aber bei den anderen Wirkstoffen sagen Sie nur dass eine Wirkung erwiesen ist. Aber wo ist denn der Beweis? Gibt es Studien o. ä ?

    • proSan 4 Jahren vor

      Hallo Herr Breuer,
      in den Medien erscheinen immer wieder Berichte über alle möglichen Eigenschaften von Vitaminen, Pflanzenstoffen und anderen Vitalstoffen. Diese bewegen sich zuweilen auf sehr dünnem Eis, sind häufig kaum belegt.
      Unsere Angaben zu einzelnen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fettsäuren, Sekundären Pflanzenstoffen, Aminosäuren und weiteren Mikronährstoffen sind anhand wissenschaftlichen Daten (Studien etc.) auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft – und zwar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Diese prüft, ob die Aussagen wissenschaftlich korrekt und hinreichend mit qualitativ hochwertigen Studien belegt sind und erstellt für jede einzelne Aussage ein Gutachten.
      Für Deutschland führte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zusammen mit dem Max-Rubner-Institut (MRI) eine zusätzliche wissenschaftliche Vorprüfung dieser Angaben durch.
      In diesem Rahmen wurden auch die in proSan Ginkgo+Omega-3 enthaltenen Mikronährstoffe (Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12 und Eisen) bezüglich ihrer positiven Wirkung auf das Gehirn bzw. Gehirnfunktionen wie z.B. auch Gedächtnis und Konzentration untersucht und als wissenschaftlich fundiert bewertet.

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