Auch Gelenke wollen komplex mit Nährstoffen versorgt sein

Eine isolierte Zufuhr einzelner Nährstoffe wie z.B. nur Kollagen, oder nur Glucosamin und/oder Chondroitin entspricht nicht den physiologischen Notwendigkeiten. Eine gesunde „Ernährung“ für Knorpel und Gelenkschmiere besteht daher immer aus einem Komplex an Mikronährstoffen, so wie ihn auch ein gesunder Körper in jungen Jahren zur Verfügung stellt.

Nimm Vitamin C, und du bekommst keine Erkältung! Jeder weiß heute, dass solche einfachen Regeln und Strategien nicht aufgehen. Der Mensch ist nun mal ein sehr komplexes Wesen und nicht so einfach „gestrickt“, als das solche simplen Ratschläge so ohne weiteres funktionieren.

Ausgerechnet bei der Versorgung von Gelenken und Knorpel aber soll das anders sein? Eine ordentliche Portion Kollagen oder Glucosamin und das Gelenk ist bestens versorgt?
Klar ist, bei körperfremden Stoffen, z.B. Arzneimitteln, ist immer Vorsicht geboten, wenn mehrere gleichzeitig gegeben werden. Ihre Wirkungen, vor allem aber ihre Nebenwirkungen können sich potenzieren und zu Problemen führen.

Ganz anders bei der Versorgung mit Mikronährstoffen: Mikronährstoffe sind natürliche körpereigene Substanzen, die der Mensch seit Millionen Jahren immer als Gemisch mit der täglichen Nahrung aufnimmt. In den richtigen Dosierungen kommt es zu keinen negativen Interaktionen. Im Gegenteil, häufig verstärken sich ihre Wirkungen gegenseitig. Es entstehen sog. synergetische Effekte. Nährstoffgemische sind daher Einzelsubstanzen in ihrer Wirkung überlegen. Auch in der Natur kommen Mikronährstoffe fast ausschließlich in Kombinationen vor.

Auch das Knie gehört zum Körper: Auch Gelenke wollen komplex mit Mikronährstoffen versorgt sein. Mit Kollagen, Hyaluronsäure, Glucosamin, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Jede dieser Substanzen hat ihre eigene unersetzbare Bedeutung im Stoffwechsel von Gelenkschmiere und Knorpel:

  1. Kollagenfasern machen den Knorpel zugfest und druckelastisch
    Gelenke sorgen für unsere Beweglichkeit. Das schützende und gleichzeitig spiegelglatte Polster im Gelenk ist der Gelenk-Knorpel. Der Knorpel selbst ist eine hochelastische Substanz, die Erschütterungen, Druck und Reibung im Gelenk ausgleicht. Das Knorpelgewebe besteht zu einem Großteil aus kollagenen Bindegewebsfasern. Diese Kollagenfasern machen den Knorpel zugfest und druckelastisch. So können Erschütterungen, Druck und Reibung im Gelenk ausgeglichen werden.
  2. Hyaluronsäure sorgt für ein reibungsloses Gleiten
    In einem gesunden Gelenk sind die beiden übereinander gleitenden Oberflächen des Knorpels spiegelglatt. Als oberste Schutzschicht bedecken Hyaluronsäure-Moleküle diese Knorpeloberflächen. Für ein reibungsloses Gleiten der beiden Knorpelflächen sorgt zudem die Gelenkflüssigkeit, eine Art zähflüssiges „Schmieröl“. Hauptbestandteil dieser Gelenkschmiere ist die Hyaluronsäure.
  3. Glucosamin und Hyaluronsäure für die richtige Konsistenz des Gleitmittels
    Die Gelenkflüssigkeit dient aber nicht nur als Gleitmittel, sondern führt dem Knorpel auch alle wichtigen Nährstoffe zu und sorgt für den Abtransport von Abbauprodukten aus dem Gelenkspalt. Wichtig ist, dass die Gelenkschmiere ihre zähflüssige Konsistenz behält. Nur so ist ein reibungsloses Gleiten der Knorpeloberflächen gewährleistet. Für die Konsistenz dieses „zähflüssigen Gleitmittels“ sind sog. Glukosaminglykane und Hyaluronsäure wesentlich. Ist die Gelenkschmiere zu dünnflüssig, das ist z.B. der Fall wenn ihr Glukosalminglykane fehlen, ist die Schmierfunktion eingeschränkt und der Knorpel nutzt sich ab. Ein Gelenkschaden entsteht.
  4. Chondroitin für die Knorpel-Elastizität
    Gleichzeitig muss aber auch der Knorpel seine natürliche Elastizität behalten. Trocknet er aus, kann er seine wichtige Gleit- und Stoßdämpferfunktion nicht mehr perfekt wahrnehmen. Chondroitin besitzt die Eigenschaft der Wasserbindung und ist somit wichtig für die Elastizität im Knorpel.
  5. Omega-3-Fettsäuren – entzündungshemmend
    Viele Mediziner empfehlen zusätzlich Omega-3-Fettsäuren aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften.

Aber, ein „gesund ernährtes Gelenk“ braucht mehr: Vitamin C und Mangan zur Regeneration des Knorpels, sowie Kupfer zum Erhalt von Knorpelsubstanz. Antioxidantien (Vitamin A, C, E, Zink und Selen) schützen den Knorpel vor den Angriffen Freier Radikale. Zu einem gesunden Gelenk gehören aber auch gesunde Knochen (Calcium, Magnesium, Mangan, Zink, Vitamin C und D) und eine gut funktionierende Muskulatur (Calcium, Magnesium, Vitamin D).

Fazit: Die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen sicherstellen.
Nicht nur der Mensch, auch seine Gelenke sind komplex aufgebaut und müssen daher auch komplex mit Nährstoffen versorgt werden um „reibungslos“ zu funktionieren. Eine gesunde „Ernährung“ für Gelenk und Knorpel besteht daher immer aus einem Komplex an Mikronährstoffen, so wie ihn auch ein gesunder Körper in jungen Jahren zur Verfügung stellt. Die isolierte Zufuhr einzelner Nährstoffe wie z.B. nur Kollagen, Glucosamin oder Chondroitin entspricht nicht den physiologischen Notwendigkeiten.

Im Laufe eines Lebens kommt es bei fast allen Menschen zu Abnutzungserscheinungen bzw. einem Verlust an Knorpelsubstanz. Gründe hierfür können Krankheit, Überlastung, Übergewicht, falsche Ernährung oder einfach das Alter sein. Daher ist es wichtig dem Körper durch eine ausgewogene Ernährung frühzeitig alle Substanzen zuzuführen, die den Erhalt von gesundem Knorpel und gesunder Gelenkflüssigkeit unterstützen. Gleichzeitig sollten diese Substanzen aber auch Entzündungen entgegenwirken, sowie die für das Knorpelgewebe schädlichen Freien Radikale bekämpfen (sog. Antioxidantien).

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